Sonntag, 16. November 2008

Prinz Caspian unter brennenden Kreuzen

Holá ihr lieben Daheimgebliebenen!


Jaja, ich weiß, lang lang ist's her, nicht wahr?! Seit wir Job, liebe Freunde und Mitbewohner, eine tolle Wohnung haben, sind wir wahrlich zwei kleene Faulpelze geworden... Aber nach einem ganzen Tag vor dem PC- bzw. TV-Gesitze auf Arbeit, freut man sich einfach auf ein bisschen Ruhe, Realität, Menschlichkeit und Natur. Das ist natürlich kein Grund, euch so arg zu vernachlässigen - deshalb also hier mal wieder ein paar wönzig klöine Nöigköiten aus dem (gar nicht allzu fernen) Brighton:

Da wir nun mal zu dem Zwecke, die English Culture totally zu absorben, hergekommen sind, haken wir hier in Englands schönster Stadt nach und nach alle möglichen und unmöglichen Highlights des britischen Kulturerbes ab...
Zum Einen ist da natürlich die so arg umstrittene englische Kost, vor der uns zwar nur all zu viele Freunde warnten, welche Yodit, unsere Mitbewohnerin, uns jedoch langsam, aber sicher schmackhaft macht. Also: nein, wir haben uns geirrt. Ja, wirklich. Sooo schlimm ist das Essen gar nicht =) Da wären das Sunday Rost (tausend kleine, feine Dinge mit viiiiel Fett und normalerweise einer ganzen Menge Fleisch auf einem Riesen-Teller - das einzige Essen, was es Sonntags in den britischen Pubs zum Schnabulieren gibt), Sheperd's Pie (schottisches Nationalgericht, welches Hackfleisch und Kartoffelbrei zu einem wundervollen Gaumenschmaus vereint), Shortbread (fette fette fette Kekse mit viiiel Butter, die -natürlich, wie auch sonst- in einen guten, schwarzen "Normal Tea", gedippt werden) und vieles, vieles mehr... Na, überzeugt?!

Zu Zweiten sind da selbstverständlich die Feiertage der Briten...


Kontrolle eurer Schulenglisch-Kenntnisse: Wer erinnert sich noch an "Remember, Remember the 5th of November...."? Na, na, klickt's? Nein? Gun Powder Plot? Nein? Guy Fawkes? Ach, ihr Banausen! =) Kurze Auffrischung: Guy Fawkes war der Typi, der vor Urzeiten das Parlament in Brand stecken wollte. Glücklicher- oder etwa Unglücklicherweise (?!?) aber wurde er geschnappt, verurteilt und verbrannt. Seit anno dazumal also wird jedes Jahr am 5.November dieser Tag gefeiert bzw. diesem Moment gedacht. Paraden verkleideter Menschen mit brennenden Kreuzen, Schubkarren, Musik etc. ziehen durch die Straßen, knallen wie die Blöden, machen Krach und rufen "Buuuuh, burn him, burn him", wenn ein ausgestopfter Guy Fawkes vorbeigetragen wird. Und am Ende der Nacht findet ein riesiges Feuerwerk statt und Guy Fawkes- und oft auch George Bush-Puppen werden verbrannt.
Hört sich wahrscheinlich etwas freaky an - ehrlich gesagt: Ist es auch. Aber gleichzeitig ist es ein großes Stück britischer Kultur und eine wirklich tolle Erfahrung, dabei zu sein. Massen von Menschen, Unmengen an Knallern und Feuer in Hülle und Fülle.
Wir erlebten diese Nacht gemeinsam mit unseren Freunden Daniel und Helene in Lewes - es wird gesagt, dass in Lewes die beste Bonfirenight im ganzen Land stattfindet. Welch Glück, dass Lewes eine kleine, gemütliche Stadt nahe Brighton ist =)



Ansonsten verbringen wir unsere Zeit mit Weißwein-Nachmittagen bei Jenga, Lese-Club-Dienstagen unter dem Thema "Narnia" mit Helene und Daniel, Koch-Orgien mit denselbigen, Tee-Gesüffel, Fitness-Freuden, natürlich der Suche nach Klapperrädern und... und... und...

Oi, jetzt aber kommt ein guter Film - muss geschaut werden. Sitzen nämlich mal wieder gerade gemütlich in unserm Wohnzimmer: Yodit Abendbrot-futtert auf dem einen Sofa, Gerrit in Decke eingekuschelt auf dem zweiten und ich -wie sollt es anders sein- auf dem Boden...
So, fix also ein Teechen gekocht und vor den Fernseher geflätzt...

Good night, sleep tight ***
Puss-Puss,
eure Josi

Sonntag, 2. November 2008

Eigene Wohnung + Job = HAPPY!!!!

JUHU!!!
Wir haben einen Job und wir sind gestern in unsere WG eingezogen.
Babel die Spieltestfirma hat uns doch noch angerufen.( Puh endlich ein bisschen geld ) Erst wurde ich(Grrt) angerufen das ich zu einem Interview am letzten Dienstag kommen darf. Es war aber nicht wirklich ein Interview, mehr ein Sprachtest über 1,5 Stunden. Also bin ich hin und legte den Test ab. Man sagte mir das ich eine viertel Stunde später angerufen werde ob ich den Test bestanden habe, dann könnte ich gleich am Donnerstag mit dem Training beginnen. Also wartete ich gespannt, der Anruf folgte aber erst geschlagene 4 Stunden später. Gott sei Dank waren es trotzdem gute Nachrichten, also konnte ich Donnerstag mit dem Training beginnen wofür ich sogar bezahlt wurde. Josi bekam bis DIenstag noch keinen Anruf und wir rätzelten warum, weil es ja scheinte als würden sie deutsche brauchen. Also versuchte es Josi einfach mit einem Anruf auf gut Glück und bekam prompt auch ein Interview am nächsten Tag(Mittwoch). Sie bestand den Test mit Bravour. ALso durften wir beiden am letzten Donnerstag mit dem Training anfangen. Zur unserer Überraschung wurden wir getrennt. x_x Josi begann ihr Training zusammen mit einem anderen Deutschen beim Consolentesting und ich musste alleine als einziger Trainee zum Modilphonetesting -.- Aber es war im Endeffekt garnicht so schlimm. Donnerstag und Freitag waren meine beiden Trainingstage, Josi hat einen mehr am Montag. Jetzt hoffen wir nur das wir sobald wie möglich ein Projekt bekommen.
Die zweite gute Nachricht ist das wir gestern in unsere WG eingezogen sind. JUHU!!! ENdlich nicht mehr Hostel, obwohl das Hostel ansich garnicht so schlecht war. ABer es ist schöner endlich ein eigenes Zimmer zu haben, außerdem ist unsere Mitbewohneren Yodith echt voll toll. Leider mussten wir im Hostel unsere kleine Dänin Helene zurück lassen, das war ein bischen traurig. Aber sie ist auch in ihre eigene Wohnung gezogen also ist es nur halb so schlimm und da sie auch bei Babel arbeitet werden wir sie auch noch oft sehn. Ich glaube für Heute ist Hausputz angesagt, weil Yodith die Reste ihrer alten Mitbewohneren aus dem Haus vertreiben will :)
Wir fühlen uns jedenfalls voll wohl und sind jetzt voll HAPPY!
Ich hoffe ihr kommt uns alle mal besuchen, wir wollen euch unbedingt Brighton zeigen!

Liebe Grüße von Grrt und Josi

written by Grrt

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Nachrichten aus Brighton-Town


Entgegen der Stimmung des letzten Blog-Eintrags sind wir zwei Knöllschn mittlerweile äußerst heiter und positiv gestimmt:Über klebrige Teller und krustige Pfannen wird nun schon ganz gekonnt hinweggesehen, dreckige Wände und überquellende Papierkörbe werden brilliant ignoriert und asselnde Mitbewohner gehören nun schon fast zum Inventar. Chamäleonartig passen wir uns perfekt an...
Auch die Wohnungssuche trägt bereits Früchte. Wo wir am Beginn unseres Aufenthalts mit wirrem Haar und schmerzenden Köpfen stundenlang vor dem Computer saßen und Seite um Seite voll Verzweiflung nach einem mehr oder minder passablen Zimmer durchkramten, sind nun schon vier mögliche Kanditaten getreten.
Zum Ersten Andys und Steves Wohnung: eine etwas abgelegene, aber sehr gemütlich indisch-esotherisch eingerichtete Wohnung inclusive Kamin, Fernseher und geräumiger, moderner Küche. Mitbewohner Steve: ein ruhiger Mittedreißiger, der nur selten daheim ist. Negativ: abgelegen, teuer, wenig Möglichkeit auf sozialen Kontakt.
Zum Zweiten ein Zimmer in Kemptown: relativ zentral gelegenes Häuschen, bewohnt von alternativ anmutenden, qualmenden, sehr sozialen Ungaren und Mexikanern. Negativ: Mini-Mini-Zimmer und wenig Rückzugsmöglichkeit - und die große Frage: Sind die drei wirklich unser Typ von Mensch?...
Zum Dritten die wunderbare Yodit, eine 29jährige Quasselstrippe, die uns sofort alle Tipps und Tricks für das Leben in UK "unters Näschen rieb": süße, relativ preiswerte Wohnung mit Mini-Küche und gemütlichem Wohnzimmer sowie viel Stauraum unter "unserm" Doppelbett. Negativ: Natürlich weniger Club- oder Pub-Mitläufer als bei den drei Chillern des zweiten Häuschens available.
Zum Vierten eine Wohnung, die wir erst am heutigen Abend unsicher machen dürfen: die zwei Mitbwohner sind unseren ehemaligen Hostel-Mitschläfer Sam und Sadsch aus Bangladesch. Die Spannung auf Ausstattung und Kosten steigen bis ins Unermessliche - was wird uns wohl erwarten?! Huiuiuiui.
So. Die Auswahlmöglichkeiten stehen. Nun darf abgestimmt werden: eins, zwei, drei oder gar vier - ihr wählt! Zählung der Stimmen stoppt heut um 21:00 Uhr. Also, ran an die Tasten und flixefix Stimme abgegeben!

Weitere Meldungen des Tages:

Wäschedebakel in Brigtons schäbigsten Hostel.
Zwei junge Deutsche, die unerkannt bleiben wollen, erzeugten in den letzten Tagen durch unachtsames, übermäßiges Wäschebehängen des Mobiliars des gesamten Hostelraumes einen unliebsamen Geruch, gar Gestank. Mitbewohner bereits geflohen. Auf Änderung des Zustands wird gehofft.

25 Centimeter kürzer.
Die langen Locken einer jungen deutschen Reisenden wurden in diesen Tagen um etwa einen drittel Meter gestutzt. Nun kringelt sich ein etwa kinnlanger Bob ums Haupt der jungen Frau. Die Meinungen zu dieser Neuerung sind durchgehend positiv.

Die Nachrichten wurden Ihnen heute präsentiert von:
Josi

Sonntag, 5. Oktober 2008

Angekommen, aber das Ziel noch nicht erreicht ...

Wir sind vor zwei Tagen in Brighton angekommen und hoffen, bald einen Job und eine Wohnung zu finden. Unsere ersten Bewerbungen mit Lebenslauf haben wir bereits gestern abgeschickt. Nun drückt uns alle fest die Daumen, damit es auch klappt. Nach Wohnungen gucken wir auch schon, aber es sieht ziehmlich schwierig aus einen Raum in einer WG für uns beide zu finden, alles andere wäre aber zu teuer. Bis Freitag sind wir erstmal hier im Hostel; wenn wir nichts finden, können wir unseren Aufenthalt verlängern. Dar wir uns aber zur Zeit hier nicht so wohlfühlen, werden wir dann wahrscheinlich versuchen, ein anderes Hostel zu finden. Sonst ist aber alles schön in Brighton! Wir sind zu richtigen Sparfüchsen geworden, wenn es ums Essen geht. Wir kaufen nur wunderbar billige Tescoprodukte. Wie ihr schon merkt, ist unsere derzeitige Stimmung durch das Hostel ein bisschen gedrückt, aber der nächste Eintrag wird bestimmt schwungvoller.

Liebe Grüße von den Knollis

written by Grrt

Dienstag, 30. September 2008

Lower Shaw Farm 28.09.08 - 03.10.08


Der Hektik der Großstadt konnten wir nur durch eine, selbst für deutsche Verhältnisse, sehr kostenintensiven Bahnfahrt entkommen. Unser Ziel war Swindon, was sich als dreimal so große Stadt wie Neubrandenburg aber nicht viel mehr belebte herausstellte. Vom Bahnhof ging es zu den Bushaltestellen, die Sonntags komischer Weise ziehmlich stark gefüllt waren. Die Busse fuhren aber wie zu Hause nur jede Stunde. So warteten wir 30 Minuten um uns dann in einen kleinen Bus zu quätschen. Leider waren Anzeigetaffeln oder Ansagen der Haltestellen nicht im Fahrpreis enthalten. Auf gut Glück erwischten wir trotzdem die richtige Bushaltestelle. Unbeholfen und ohne Orientierung machten wir uns auf den Weg die Farm zu suchen. Dank unserer guten Riechkolben war das Finden nicht als zu beschwerlich.Wir wurden sofort von allen Mitarbeitern liebevoll begrüßt. Noch nie haben wir es erlebt das man sich so schnell heimisch fühlte wie hier. Der kleine idyllisch gelegene Bauernhof ist ein wunderschöner Ruhepol in der Stadt Swindon. Es gibt Schweinchen, Schäfchen, Hühnchen und Entchen. Die Farm ist
Veranstaltungsort für Wochenendworkshops, Yogakurse, Gärtnerkurse, Kunstkurse, Jonglierkurse und Kindernachmittage. Die Arbeit hat riesen Spass gemacht, wir haben Apfelsaft gemacht, STälle ausgemistet, im Garten gearbeitet, im Cafe geholfen und jede Menge abgewaschen. Die Menschen die hier leben sind wie eine große Familie und wir haben uns gleich dazugehörig gefühlt. Wir hoffen das wir zum Literaturfestival wieder kommen können. Nun geht es mit dem Zug nach Brighton, dort erstmal in ein Hostel. Hoffentlich finden wir dort Arbeit und eine WG. Das wird schon klappen :)

Liebe Grüße an alle von den beiden Knollen

written by Grrt

Samstag, 27. September 2008

London is sooooooo groß ... x_x


So viel gesehn ...

So viel erlebt ...

So oft erschöpft ...


In den letzten Tagen haben wir uns intensiv den Sehenswürdigkeiten der großen Stadt London gewidmet. Am Donnerstag begann unsere Tour mit typischen architektonischen Highlights wie Big Ben, House of Parlaiment, Westminster Abbey,Buckingham Palace, Trafalgar Square, Piccadilly Circus, National Gallery, Covent Garden Market und St. Paul's Cathedral. Es ging eindeutig mit einem straffen Programm los, nur machten uns die Eintrittspreise meist einen Strich durch die Rechnung so das wir das meiste nur von draußen betrachteten. Nur ein großteil der Museen sind kurioser Weise kostenlos. Freitag wollten wir die Sehenswürdigkeiten mit Camden Town, Tower of London, Tower Bridge, Southwark Cathedral, Globe Theatre Milleniums Bridge, Bank of England, Monument und China Town zum Abschluss bringen um uns am heutigen Tag den Museen zu widmen. Eines der größten Museen für Design und Kunst der Welt, das Victoria and Albert Museum war schon spektakulär aber das naturhistorische Museum war noch 50mal cooler. In über 2 Stunden konnten wir uns daran nicht satt sehen, darum wollen wir morgen zum Abschluss nochmal rein. Unser Abend Programm ist meist nicht sehr üppig ausgefallen, da wir ein bisschen von Krankheit geplagt (Danke an Banna zu diesem Zeitpunkt/ Nein Nein nur Spass/ Ich hoffe du bist wieder gesund) und erschöpft vom Tag waren. Am Freitag wollten wir trotzdem den Schritt ins Nachtleben wagen und haben uns nach Soho begeben um dort ein Bier zu trinken. Das Nachtleben von London unterscheidet sich deutlich von dem in deutschen Großstädten. Soooo viele Menschen, so viele crazy People haben wir in unserem Leben noch nicht gesehn. Da die Erschöpfung aber zu groß war saßen wir nur für eine heiße Schokolade in einem kleinen Cafe, für Unterhaltung sorgten die vielen meist sehr unglaublich stylisch, verrückt aber gut angezogen Menschen. Nun ist unser London Aufenthalt so gut wie beendet, morgen geht es nach Swindon um Kühe zu ärgern.


Fazit: London ist auf jeden Fall eine längere Reise wert.


Liebe Grüße an alle daheim!


von uns beiden


wirtten by Grrt

Mittwoch, 24. September 2008

We have arrived!






Endlich-english sind wir in big UK angelangt und sitzen nun in unserer unglaublich gemütlichen Hostel-Küche, um die letzten zwei Tage Revue passieren zu lassen...

Zuerst einmal wurden wir wunderbar (mal wieder nur durch Josi: tränenreich) am Berliner Flughafen verabschiedet - inklusive Geschenklein, Rückenklopfen und Abschiedsgewinke vom Flughafendach (Ja, wir haben euch doch noch gesehen! Wonderful =D).
Mit flauen Mägen stiegen wir in das uns zugewiesene blecherne Vöglein, um dann nach 1 1/2 Stunden Achterbahnflug, schwitzigen Händlein, drückenden Öhrchen und einer wunderschönen Wolkenlandschaft outside den Londoner Flughafen Luton zu erreichen. Nach einer turbulenten, rasenden Busfahrt kamen wir schließlich und endlich im Arcacia-Hostel in der linken Herzklappe Londons an und bezogen unser internationales 8er-Zimmer im obersten Stock des Hauses (Puh, Kofferschleppen und schmerzender Rucksackrücken).

Unsere ersten Amtshandlungen in diesen ersten zwei Tagen waren natürlich mal wieder typisch Knolle -

Grrti schaffte es bereits in en ersten Minuten das Hostelklo zu verstopfen. Ich bewies dagegen meine Orientierungskünste, indem ich nach dem Bad-suchend schließlich die örtliche Wäschekammer unsicher machte. Nachdem ich dann endlich die lokale Waschanlage doch noch erreicht hatte, verschmutzte ich sie und meine Waschtasche -typisch drusisch- mit dem gesamten Inhalt meiner Körpercreme. Tjaja, da haben diesmal nicht wir zwei Dödel, sondern meine Waschtasche ihr Fett abbekommen. Muhahaha. Wortwitz. =)

Aber all diese kleenen Ausrutscher wurden am heutigen Tage wieder wettgemacht - nicht nur durch das wunderschöne alte London mit all seinen Gässchen, den architektonisch höchst ansprechenden Gebäuden, dem pompösen Einkaufscenter Harrods, dem wunderbaren Kensington Garden gleich beim Hyde Park mit all seinen Brunnen (und Bäumen. Hehe) - einschließlich Peter Pan und Princess Diana, sondern v.a. und herausragend durch den wunderschönen, elbengleichen und trotzdem männlichen ...tatatatataaaa (Trommelwirbel)... Orlando Bloom. Ja, ganz recht, wir trafen ihn in Chelsea, London, England, United Kingdom um 13:37 pm. Da wir doch der Hund in der Pfanne verrückt! Ich natürlich wie weggefegt, vom Winde verweht, ganz aus dem Häuschen - Grrts einziger comment dagegen: "Mann, Josi, der macht doch auch nur seinen Job". Dödel, sag ich nur.

Tjaja, dideldum, der erste aufregende Tag liegt also hinter uns, ebenso wie das erste english breakfast (zum Teufel damit!) und unser erste Celebrity-experience. Nun sind wir zwei beiden auf das Kommende gespannt und warten sehnsüchtigst auf Sean Connery...

Puss, macht's fein - see ya, guys!

PS: Festellung des Tages - especially für special NJ: Tube station wird auch Underground station betitelt, digga =)