Der Hektik der Großstadt konnten wir nur durch eine, selbst für deutsche Verhältnisse, sehr kostenintensiven Bahnfahrt entkommen. Unser Ziel war Swindon, was sich als dreimal so große Stadt wie Neubrandenburg aber nicht viel mehr belebte herausstellte. Vom Bahnhof ging es zu den Bushaltestellen, die Sonntags komischer Weise ziehmlich stark gefüllt waren. Die Busse fuhren aber wie zu Hause nur jede Stunde. So warteten wir 30 Minuten um uns dann in einen kleinen Bus zu quätschen. Leider waren Anzeigetaffeln oder Ansagen der Haltestellen nicht im Fahrpreis enthalten. Auf gut Glück erwischten wir trotzdem die richtige Bushaltestelle. Unbeholfen und ohne Orientierung machten wir uns auf den Weg die Farm zu suchen. Dank unserer guten Riechkolben war das Finden nicht als zu beschwerlich.Wir wurden sofort von allen Mitarbeitern liebevoll begrüßt. Noch nie haben wir es erlebt das man sich so schnell heimisch fühlte wie hier. Der kleine idyllisch gelegene Bauernhof ist ein wunderschöner Ruhepol in der Stadt Swindon. Es gibt Schweinchen, Schäfchen, Hühnchen und Entchen. Die Farm ist
Veranstaltungsort für Wochenendworkshops, Yogakurse, Gärtnerkurse, Kunstkurse, Jonglierkurse und Kindernachmittage. Die Arbeit hat riesen Spass gemacht, wir haben Apfelsaft gemacht, STälle ausgemistet, im Garten gearbeitet, im Cafe geholfen und jede Menge abgewaschen. Die Menschen die hier leben sind wie eine große Familie und wir haben uns gleich dazugehörig gefühlt. Wir hoffen das wir zum Literaturfestival wieder kommen können. Nun geht es mit dem Zug nach Brighton, dort erstmal in ein Hostel. Hoffentlich finden wir dort Arbeit und eine WG. Das wird schon klappen :)
Liebe Grüße an alle von den beiden Knollen
written by Grrt
Veranstaltungsort für Wochenendworkshops, Yogakurse, Gärtnerkurse, Kunstkurse, Jonglierkurse und Kindernachmittage. Die Arbeit hat riesen Spass gemacht, wir haben Apfelsaft gemacht, STälle ausgemistet, im Garten gearbeitet, im Cafe geholfen und jede Menge abgewaschen. Die Menschen die hier leben sind wie eine große Familie und wir haben uns gleich dazugehörig gefühlt. Wir hoffen das wir zum Literaturfestival wieder kommen können. Nun geht es mit dem Zug nach Brighton, dort erstmal in ein Hostel. Hoffentlich finden wir dort Arbeit und eine WG. Das wird schon klappen :)
Liebe Grüße an alle von den beiden Knollen
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