Endlich-english sind wir in big UK angelangt und sitzen nun in unserer unglaublich gemütlichen Hostel-Küche, um die letzten zwei Tage Revue passieren zu lassen...
Zuerst einmal wurden wir wunderbar (mal wieder nur durch Josi: tränenreich) am Berliner Flughafen verabschiedet - inklusive Geschenklein, Rückenklopfen und Abschiedsgewinke vom Flughafendach (Ja, wir haben euch doch noch gesehen! Wonderful =D).
Mit flauen Mägen stiegen wir in das uns zugewiesene blecherne Vöglein, um dann nach 1 1/2 Stunden Achterbahnflug, schwitzigen Händlein, drückenden Öhrchen und einer wunderschönen Wolkenlandschaft outside den Londoner Flughafen Luton zu erreichen. Nach einer turbulenten, rasenden Busfahrt kamen wir schließlich und endlich im Arcacia-Hostel in der linken Herzklappe Londons an und bezogen unser internationales 8er-Zimmer im obersten Stock des Hauses (Puh, Kofferschleppen und schmerzender Rucksackrücken).
Unsere ersten Amtshandlungen in diesen ersten zwei Tagen waren natürlich mal wieder typisch Knolle -
Grrti schaffte es bereits in en ersten Minuten das Hostelklo zu verstopfen. Ich bewies dagegen meine Orientierungskünste, indem ich nach dem Bad-suchend schließlich die örtliche Wäschekammer unsicher machte. Nachdem ich dann endlich die lokale Waschanlage doch noch erreicht hatte, verschmutzte ich sie und meine Waschtasche -typisch drusisch- mit dem gesamten Inhalt meiner Körpercreme. Tjaja, da haben diesmal nicht wir zwei Dödel, sondern meine Waschtasche ihr Fett abbekommen. Muhahaha. Wortwitz. =)
Aber all diese kleenen Ausrutscher wurden am heutigen Tage wieder wettgemacht - nicht nur durch das wunderschöne alte London mit all seinen Gässchen, den architektonisch höchst ansprechenden Gebäuden, dem pompösen Einkaufscenter Harrods, dem wunderbaren Kensington Garden gleich beim Hyde Park mit all seinen Brunnen (und Bäumen. Hehe) - einschließlich Peter Pan und Princess Diana, sondern v.a. und herausragend durch den wunderschönen, elbengleichen und trotzdem männlichen ...tatatatataaaa (Trommelwirbel)... Orlando Bloom. Ja, ganz recht, wir trafen ihn in Chelsea, London, England, United Kingdom um 13:37 pm. Da wir doch der Hund in der Pfanne verrückt! Ich natürlich wie weggefegt, vom Winde verweht, ganz aus dem Häuschen - Grrts einziger comment dagegen: "Mann, Josi, der macht doch auch nur seinen Job". Dödel, sag ich nur.
Tjaja, dideldum, der erste aufregende Tag liegt also hinter uns, ebenso wie das erste english breakfast (zum Teufel damit!) und unser erste Celebrity-experience. Nun sind wir zwei beiden auf das Kommende gespannt und warten sehnsüchtigst auf Sean Connery...
Puss, macht's fein - see ya, guys!
PS: Festellung des Tages - especially für special NJ: Tube station wird auch Underground station betitelt, digga =)
Zuerst einmal wurden wir wunderbar (mal wieder nur durch Josi: tränenreich) am Berliner Flughafen verabschiedet - inklusive Geschenklein, Rückenklopfen und Abschiedsgewinke vom Flughafendach (Ja, wir haben euch doch noch gesehen! Wonderful =D).
Mit flauen Mägen stiegen wir in das uns zugewiesene blecherne Vöglein, um dann nach 1 1/2 Stunden Achterbahnflug, schwitzigen Händlein, drückenden Öhrchen und einer wunderschönen Wolkenlandschaft outside den Londoner Flughafen Luton zu erreichen. Nach einer turbulenten, rasenden Busfahrt kamen wir schließlich und endlich im Arcacia-Hostel in der linken Herzklappe Londons an und bezogen unser internationales 8er-Zimmer im obersten Stock des Hauses (Puh, Kofferschleppen und schmerzender Rucksackrücken).
Unsere ersten Amtshandlungen in diesen ersten zwei Tagen waren natürlich mal wieder typisch Knolle -
Grrti schaffte es bereits in en ersten Minuten das Hostelklo zu verstopfen. Ich bewies dagegen meine Orientierungskünste, indem ich nach dem Bad-suchend schließlich die örtliche Wäschekammer unsicher machte. Nachdem ich dann endlich die lokale Waschanlage doch noch erreicht hatte, verschmutzte ich sie und meine Waschtasche -typisch drusisch- mit dem gesamten Inhalt meiner Körpercreme. Tjaja, da haben diesmal nicht wir zwei Dödel, sondern meine Waschtasche ihr Fett abbekommen. Muhahaha. Wortwitz. =)
Aber all diese kleenen Ausrutscher wurden am heutigen Tage wieder wettgemacht - nicht nur durch das wunderschöne alte London mit all seinen Gässchen, den architektonisch höchst ansprechenden Gebäuden, dem pompösen Einkaufscenter Harrods, dem wunderbaren Kensington Garden gleich beim Hyde Park mit all seinen Brunnen (und Bäumen. Hehe) - einschließlich Peter Pan und Princess Diana, sondern v.a. und herausragend durch den wunderschönen, elbengleichen und trotzdem männlichen ...tatatatataaaa (Trommelwirbel)... Orlando Bloom. Ja, ganz recht, wir trafen ihn in Chelsea, London, England, United Kingdom um 13:37 pm. Da wir doch der Hund in der Pfanne verrückt! Ich natürlich wie weggefegt, vom Winde verweht, ganz aus dem Häuschen - Grrts einziger comment dagegen: "Mann, Josi, der macht doch auch nur seinen Job". Dödel, sag ich nur.
Tjaja, dideldum, der erste aufregende Tag liegt also hinter uns, ebenso wie das erste english breakfast (zum Teufel damit!) und unser erste Celebrity-experience. Nun sind wir zwei beiden auf das Kommende gespannt und warten sehnsüchtigst auf Sean Connery...
Puss, macht's fein - see ya, guys!
PS: Festellung des Tages - especially für special NJ: Tube station wird auch Underground station betitelt, digga =)
2 Kommentare:
schön, schön, dann war es ja nicht so ganz umsonst, dass wir da auf dem Dach gestanden haben.
Da ihr uns jetzt so an Prominente gewöhnt habt, solltet ihr das jetzt natürlich auch das gesamte jahr durchhalten - ja ja jetzt ist euer Dokumentationsniveau von 0 auf 100 gestiegen. Erwarten weitere Berichte.
Deutschland steht noch.
Gruss Anne
da sind se janz weit wech, die beeden kleenen...
schön, dass es euch dort gefällt!! hoffentlich ist gerrit bald genesen, damit ihr auch das nachtleben unsicher machen könnt bevor ihr jenes, alla paris hilton und nicole irgendwas, mit auf dem bauernhof transferiert und den geruhsamen alltag der kühe und hühner da zerstört:))
was hat orlando denn da gemachz, wo ihr ihn gesehen habt? gott, wie aufregend! sowas passiert einem in berlin nicht, hier trifft man nur daniel brühl (uncool)auf irgendwelchen indieparties. (anbei: wieso hat der eigentlich nicht beim baader-meinhof-komplex mitgespielt? sieht wohl nicht revolutionär genug aus)
zurück nach london:wann fahrt ihr denn nun auf den hof der bauern? wo wollt ihr euch ne wohnung suchen? muss doch wissen, wohin ich meinen flug buche;)vermisst josi mich? fragen über fragen. ich muss mich jetzt mit kleinen schwerhörigen kindern rumärgern. also macht ein bischen sight-gucking für mich mit.
knutsch, de grote zusje
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